Karosseriefachbetrieb König GmbH & Co.KG
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Tipps zur Autowäsche

Grundsätzliches zur Autowäsche

Selbst wenn die Spülmittelflasche greifbar nahe vor Ihnen steht: nehmen Sie sie nicht zum Autowaschen mit! Wasch- und Spülmittel aus Küche und Bad können dem Lack schaden. Greifen Sie lieber auf bewährte Spezialmittel zurück. Ein Tip zum Trocknen: am besten mit ganz normalem Fensterleder. Auseinanderfalten, auf den Lack "klatschen", seitlich wegziehen, ausdrücken, so wird's gemacht.

Ihre kompetenten Partner in Sachen Lack sind die Leute von Karosseriefachbetrieb König. >

Die Autowäsche im Winter

Im Winter leidet der Lack Ihres Autos besonders stark. Nicht wegen der Kälte, die macht ihm wenig aus. Aber das Streusalz! Dagegen hilft nur eines: waschen Sie Ihr Auto im Winter häufiger als im Sommer. Nur so können Sie dauernden Schaden vom Lack fernhalten. Salz schädigt den Lack; geben Sie ihm nicht die Chance, sich festzusetzen und "in aller Ruhe" sein Zerstörungswerk zu tun. Übrigens, die Unterbodenwäsche ist im Winter besonders effektiv. Natürlich bewährt sich eine Lack-Konservierung vor dem Winter am meisten. Sie schützen die Mikroporen des Lacks vor dem Eindringen von Streusalz und Schmutz.

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Die Autowäsche bei schönem Wetter

Wenn Sie das schöne Wetter noch so sehr lockt: bremsen Sie Ihren Tatendrang, waschen Sie niemals Ihr Auto in der prallen Sonne! Auch nicht die Motorhaube, solange die noch warm ist! Beide Male verdunstet das Wasser zu schnell: auf dem Lack bleiben ebenso häßliche wie hartnäckige Flecken zurück, die sich nur schwer beseitigen lassen; zumal wenn das Wasser viel Kalk enthält. Noch ein Grund: kaltes Wasser auf heißem Blech, das führt zu Spannungen und eventuell zu Haarrissen im Lack.

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Die Autowäsche mit Schlauch und Bürste

Wenn Sie Ihr Fahrzeug selbst waschen, dann am besten mit Schlauch und Bürste! Dadurch wird der Schmutz vom Lack heruntergespült und kann am wenigsten schleifen. Sie schädigen den Lack besonders stark, wenn Sie das Waschwasser aus einem Eimer entnehmen und immer mit demselben schmutzigen Schwamm arbeiten. Wenn Sie dann noch fest aufdrücken, könnten Sie auch gleich Schleifpapier nehmen...
Wenn's aber gar nicht ohne Eimer geht: dann wenigstens mit zwei Eimern! Aus dem einen holen Sie das Waschwasser, in dem anderen spülen Sie den Schwamm aus. Wichtig: Das Wasser immer wieder erneuern.

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Polierscheiben und Poliermittel

Auch wenn sie noch so bequem sind: rotierende Polierscheiben als Zusatz-Werkzeug zur Bohrmaschine tun gern des Guten zuviel. Vermeiden Sie vor allem den häufigen Einsatz von schleifenden Poliermitteln. Sie tragen den schützenden Lackfilm ziemlich schnell ab. Geben Sie Ihren Wagen zum Polieren dem Fachmann in der Autolackiererei.

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Die Werterhaltung Ihres Wagens

Sehen Sie sich gelegentlich mal den Lack an Ihrem Wagen genauer an, vor allem an den gefährdeten Stellen: die Vorderseite (Steinschlag!), Schweller und die Radkästen. Fahren Sie öfter mal zur Lack-Diagnose vor. So sichern Sie die Werterhaltung Ihres Wagens am besten.

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